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      Soft- + Hardware für SIEMENS®   STEP5® + STEP7®


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S7 für Windows®



 • 1. Darstellungsarten
 • 2. Umwandlung von S5 nach S7
 • 3. Online-Funktionen
 • 4. DDE-Schnittstelle

 • 5. Simulations-SPS
 • 6. Menuleiste
 • 7. Funktionsleiste
 • 8. Technische Daten



Neues Programmiersystem
Um die neue SPS Steuerungsreihe Simatic® S7-300 und S7-400 von Siemens effizient und komfortabel programmieren zu können, wird ein zusätzliches Softwarepaket S7 für Windows® zur Verfügung gestellt.

Programmierphilosophie
Hier wird die Philosophie vertreten, daß die S7 Reihe, was die Programmierung angeht, kein vollständig neues Programmierverfahren erfordert, sondern daß mit einer Erweiterung des existierenden und bewährten Programmiersystems S5 für Windows®, der nahtlose Übergang zu einem moderneren Steuerungskonzept zu schaffen ist. Deshalb haben wir ein Programmiersystem entwickelt, das es gestattet, die S7 sowohl in S5- als auch in S7-Syntax zu programmieren. Der integrierte SPS-Programm-Editor versteht und überwacht die Step® 5 und die Step® 7 Syntax. Das geht soweit, daß bei der Programmierung Bausteine gemischt werden können. In der Praxis bedeutet das, daß man Step® 5 Bausteine (Programme) und Step® 7 Bausteine (Programme) einlesen kann. Um zu den Siemens-Programmiersystemen kompatibel zu sein, gibt es komfortable Umsetzfunktionen (in beiden Richtungen). Kann eine Programmzeile nicht umgewandelt werden, wird dieser Programmteil markiert und kann später mit dem Editor manuell bearbeitet werden.

S5 S7


Kurze Einarbeitung
Diese Erweiterung auf S7 für Windows® bietet für den Programmierer den Vorteil, daß er ohne komplizierte Einarbeitung bzw. kostspielige Umschulung, sofort die wesentlichen Vorteile der neuen Hardware nutzen kann, wenn er sich im ersten Schritt auf die bekannten Step® 5 Befehle beschränkt. Um den vollen Befehlsumfang der Step® 7 zu nutzen, ist es natürlich erforderlich, sich in die neue Befehlstruktur einzuarbeiten. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil ist der Verbleib in der gleichen Bedieneroberfläche, gleich ob es sich um eine S5- oder eine S7-SPS handelt.

Neue S7-Funktionen

S5 S7

Selbstverständlich ist der gesamte, vollständige S7-Befehlssatz in der Darstellung AWL (Anweisungsliste) integriert. Weiterhin kann mit der Darstellungsart FUP und KOP gearbeitet werden.

Windows-Plattformen
Wir überlassen dem Programmierer auch die Entscheidung, auf welcher Windows-Plattform er seine Programmierung durchführen will. Wir erlauben wahlweise die Installation des S5/S7-Paketes sowohl unter Windows 95,Windows98 als auch unter Windows NT

Kompatibilität zu Siemens Programmiersystemen

S5 S7

Alle auf unserem System im S7-Code erstellten Programme können 1 zu 1 zu Siemens S7-Programmiergeräten übertragen und weiterverarbeitet werden. Bausteine, die in unserem System in S5-Code vorhanden sind, müssen im Editor mit der Umwandelfunktion gezielt in S7-Bausteine umgewandelt werden, bevor sie zu dem Siemens Programmiergerät exportiert werden. Alle Programme können aus einem Siemens Programmiergerät zu unserem System importiert werden. Das Dateiformat für den Programmexport ist *.AWL. Die Symboltabelle wird im *.SEQ-Format übertragen. Programme, die mit S7 für Windows® erstellt wurden, können direkt zur S7-SPS übertragen werden. Dazu wird ein Umsetzer (PC-MPI-Kabel) benötigt, der die serielle Schnittstelle des PCs mit der MPI-Schnittstelle der S7-SPS verbindet. Diese Programme können online mit einem S7-Programmiergerät beobachtet und verändert werden

Programmtest im Onlinebetrieb
Mit S7 für Windows® kann der gesamte S7-Befehlssatz in der Darstellung AWL (Anweisungsliste) im Status angezeigt werden. Der Statusbetrieb in den Darstellungsarten FUP ( Funktionsplan), sowie KOP (Kontaktplan) ist ebenfalls möglich. Weiterhin ist der Statusbetrieb mit Variablentabellen integriert.

S7 für Windows® Hardwarekonfigurator
Für die Hardwarekonfiguration, das Parametrieren und die Vergabe von Adressen steht ein in S7 für Windows® integriertes Programm zur Verfügung. Dieser Konfigurator ist in zwei Teile untergliedert, nämlich den Hardwarekatalogund einem Fenster, indem die SPS-Hardwarekomponenten zusammengefaßt werden. Der Hardwarekatalog ist so modular aufgebaut, daß jederzeit neue Komponenten zugefügt werden können. Die jeweils neuen Dateien für die Erweiterung des Hardwarekatalogs sind von IBH softec im Internet abgelegt und können kostenfrei heruntergeladen werden. Eine Einbindung dieser Datei erfolgt automatisch beim nächsten Start des Hardwarekonfigurators. Unser Hardwarekatalog beinhaltet neben den Original Siemens Profibuskomponenten auch Profibuskomponenten anderer Hersteller, die zu Siemens kompatibel sind. Dateien im GSD-Format können ebenfalls zur Erweiterung der Profibuskomponenten eingelesen werden. Neben der Offline-Erstellung der Konfiguration mit Hilfe des Hardwarekatalogs ist es außerdem möglich, vorhandene Konfigurationen aus einer SPS zu übernehmen und zu verändern.


 
 
 
 
 
 
 
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