S5/S7 Doctor
S5 für Windows®
S7 für Windows®
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S7 für Windows®
1. Darstellungsarten
2. Umwandlung von S5 nach S7
3. Online-Funktionen
4. DDE-Schnittstelle
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5. Simulations-SPS
6. Menuleiste
7. Funktionsleiste
8. Technische Daten
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1. Systemvoraussetzungen
Windows kompatibler Personal Computer, Microsoft Windows 95 / 98 / NT4.0 / ME/ 2000 oder XP (486 oder Pentium, min 20MB RAM). Speicherplatz auf der Festplatte 8MB oder mehr, Floppylaufwerk 1,44MB / 3,5 Zoll.
2. Befehlsvorrat
S5 für Windows® umfaßt den kompletten Step5® Befehlsvorrat.
S7 für Windows® umfaßt den kompletten Step7® Befehlsvorrat. (Zusätzlich ist der gesamte S5-Befehlsvorrat darstellbar).
3. Dateiformate
S5 für Windows®: Internes Dateiformat mit Bausteindatum und Bausteinkommentaren. Import und Export von Siemens-PG Dateien incl. Kommentaren und erweiterten Kommentaren. Symboldatei im SEQ Format. Zum Lesen und Schreiben von CPM Disketten ist ein Shareware Konvertierungsprogramm erhältlich.
S7 für Windows®: Internes Dateiformat mit Bausteindatum und Bausteinkommentaren. AWL Format zum Datei-Import/Export. Symboldatei im SEQ Format.
4. Darstellungsarten
S5 für Windows®: Bausteinverzeichnis mit Änderungsdatum der einzelnen Bausteine. Bausteine in Funktionsplan FUP, Anweisungsliste AWL, Kontaktplan KOP bzw. G5 für Windows Grafische Schrittketten als Option.
S7 für Windows®: Bausteinverzeichnis mit Änderungsdatum der einzelnen Bausteine. Bausteine in Anweisungsliste. Bei Beschränkung auf S5-Code gleiche Darstellungsarten wie in S5 für Windows.
5. Editieren
FUP, KOP und G5 für Windows® mit einem Grafik-Editor über Maus / Tastatur. AWL, Symbolik und erweiterte Kommentare mit einem integrierten Texteditor. Kopieren über Zwischenablage zu anderen Programmen. Im Editor von FUP, KOP, AWL und G5 für Windows ist der Symbolikeditor integriert. Umwandlung von S5- zu S7-Bausteinen und umgekehrt. S5/S7-Einschränkungen beachten.
6. Querverweis
Online Querverweis auf Tastendruck für einen selektierten Operanden aus Edit und Statusanzeige. Sprung in Bausteine aus Online Querverweis. Berücksichtigt Überlappungen (wenn z.B. ein Ausgangsbit über AW angesprochen wird). Drucken von Querverweislisten. Querverweis einzelner Operandentypen.
7. Symboltabelle
Editieren mit integriertem oder externem Editor. Auf Doppelbelegung prüfen. Nach Operanden oder Symbolen sortieren. Nicht definierte Operanden im Programm suchen und eintragen. Umverdrahten.
8. Baustein Funktionen
Einzelne Bausteine und Bausteingruppen können mit Maus/Tastatur selektiert werden. Diese können dann von/zur SPS übertragen, umbenannt, kopiert, gedruckt, in andere Programme kopiert werden.
9. Online Funktionen (COM1-4)
Bausteinstatusanzeige in FUP, KOP, G5 für Windows® oder AWL. Setzen / Rücksetzen von Signalen direkt innerhalb der Statusanzeige. SPS Bausteinverzeichnis. Komprimieren. Bausteinvergleich mit SPS. Unterbrechungsstack mit Auszug aus fehlerhaftem Programm. Werte beobachten und ändern (S7:Diagnosepuffer). DDE Schnittstelle. H1 Bus Anbindung (S5).
10. Drucken
Bausteinverzeichnis mit Änderungsdatum der einzelnen Bausteine. Bausteine in FUP, KOP, G5 für Windows oder AWL. Querverweisliste. Symboldatei. Schriftfuß mit Dateiname, Bausteinname, Baustein-Ausgabestand, Bearbeiter, Druckdatum, 3 Zeilen für Firmennamen und Adresse, frei belegbare Felder, Blattnummer. Schriftarten und -größen frei wählbar. Einzelne Seiten.
11. Online Hilfe
Hilfe mit Suchfunktionen. Hilfe zu bestimmten Funktionen (kontextsensitive Hilfe).
12. Simulations SPS
Step5® Befehlsvorrat der CPU 944 ohne Systembefehle. Diese Einschränkung gilt nur für die integrierte Simulations SPS, jedoch nicht für die Programmierung (Pkt 2). Programmspeicher nur durch PC-Speicherausbau begrenzt. 1024 Ein- und 1024 Ausgänge. 128 Peripheriebytes. 2048 Merker. Je 128 Zeiten und Zähler. Je 256 OB, PB, FB, FX, DB, DX, SB. Bausteinstatusanzeige in FUP, KOP, G5 für Windows oder AWL. Setzen / Rücksetzen von Signalen direkt innerhalb der Statusanzeige. Abarbeiten von Funktionsbausteinen und Netzwerken im Einzelschritt. Verknüpfen von Peripheriebytes mit Hardwareports. Benutzerdefinierte DLL's aufrufbar. DDE - Schnittstelle. (Optional gibt es eine erweiterte Simulation mit Gleitkomma- und Systembefehlen).
Für die S7 ist ein eigenes Simulationspaket verfügbar !
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